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Wettbewerbsvorteile beim Parken am Flughafen

Die europäische Integration macht’s möglich. Wir können uns jederzeit aussuchen, von welchem Land aus wir in den Urlaub fliegen. Ist der Flug im Nachbarland wesentlich günstiger, so fahren wir einfach dort hin und setzen uns in den Flieger. In diesem Zusammenhang ist jedoch ein Vergleich der Parkgebühren am Terminal ratsam. Jüngst hat dies eine niederländische Reisewebseite getan – mit überraschendem Ergebnis.

Parken an deutschen Flughäfen am günstigsten

Die Macher der Seite Vliegfeldinfo haben in ihrer Studie ” Parkeren op het vliegveld” =”Parken am Flughafen” 4 belgische, 5 niederländische und 6 deutsche Flughäfen anhand ihrer Parkgebühren verglichen. Dabei bleiben die deutschen Flughafen-Parkplätze in Grenznähe die günstigsten. Dies gelte sowohl für wenige Tage als auch bei Parkdauern von mindestens einer Woche. Gegenüber den Niederlanden oder Belgien ließen sich somit Dutzende von Euros sparen. Die Studie ermittelte folgende Durchschnittspreise für die Woche Parken am Flughafen:

  • Deutschland: 42,50 €
  • Niederlande: 59 €
  • Belgien: 69 €

Diese Berechnung zeigt, dass Belgische Flughafen-parkplätze ein teueres Pflaster sind. Ein bisschen besser ist es in den Niederlanden. Am Flughafen Brüssel und am Flughafen Amsterdam ist Parken in Belgien bzw. den Niederlanden jeweils am teuersten. Preiswerter parken Reisende in Deutschland, wobei die Flughäfen hierzulande allmählich die Preise anziehen und ihren Kostenvorteil langfristig einbüßen könnten.

Flughafen-Parkplatz bei Parken-und-Fliegen günstig vorausbuchen

Wer schon am Parkplatz sparen möchte, sollte dies schon richtig tun. In allen drei Ländern können Fluggäste auf preiswerte Alternativen zu den flughafenbetriebenen Parkplätzen zurückgreifen. Diese liegen zumeist nicht direkt am Terminal, sind aber dennoch flughafennah. Interessierte finden bei Parken-und-Fliegen solche Parkmöglichkeiten sowohl für Deutschland, als auch für die Niederlande und Belgien.

Wer von Brüssel aus fliegt, kann seinen PKW sicher bei Quick Parking parken. In den benachbarten Niederlanden können Flugreisende auf unserer Webseite Parkmöglichkeiten in Amsterdam oder in Eindhoven reservieren. Auch wer in Deutschland unweit der Grenze zu den Niederlanden oder Belgien parken möchte, wird mit Parkplätzen in Weeze Niederrhein, Düsseldorf oder Köln fündig.

Ein Shuttleservice ist für unsere Kunden jeweils inklusive und bringt sie schnell und zuverlässig zum Flughafen, wo sie nach Rückkehr wieder abgeholt werden.

Interessant zu sehen, wie sich die Preise für das Parken am Flughafen in den drei benachbarten Ländern entwickeln. Meistens lohnt der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, um das beste Angebot zu finden.

Die besten Flughäfen der Welt

Zwölf Millionen Passagiere haben ihren Lieblingsflughafen auf der ganzen Welt gekürt. Dazu wurden sie von der englischen Unternehmensberatung Skytrax befragt und sollten sich zu Punkten wie Service, Check-In, Shoppingmöglichkeiten, Aussicht oder Hygienestandards äußern. Im Ranking wurden 395 Flughäfen anhand einer 39 Punkte fassenden Checkliste bewertet. Lesen Sie auf dem Parken-und-Fliegen-Blog, welche Airports unter die besten gekommen sind und wo Sie am entspanntesten verreisen.

Die Rangliste im Einzelnen

Der Sieger 2013 befindet sich in Südostasien. Der Flughafen Singapur Changi erobert zum vierten Mal seit 1999 den ersten Rang. Glänzen kann das Drehkreuz vor allem wegen seiner Unterhaltungsangebote, aber auch in puncto Sauberkeit und Pünktlichkeit. Bei einem Zwischenstopp am Flughafen Singapur kann der Besucher ins Kino gehen, schwimmen, sich massieren lassen oder eine der vielen Einkaufsmöglichkeiten nutzen. Allein im Jahr 2012 nutzten 50 Millionen Reisende den Flughafen Singapur, der über insgesamt vier Terminals verfügt. Eines davon ist ein Budget Terminal, wird also ausschließlich von Billigfluglinien bedient. Der Changi Airport gilt als Verbindungspunkt zwischen Europa und Australien. Er liegt auf der sog. Kangaroo-Route. Sollten Sie auf dem Weg nach Australien sein und dort länger zwischenlanden, lohnt sich eine kostenlose Stadtrundfahrt. Fragen Sie am Flughafen nach der “Free Singapore Tour”, die ca. 2 Stunden dauert.

Dem südostasiatischen Stadtstaat liegt Incheon in Südkorea dicht auf den Fersen. Der Flughafen erhält gute Noten beim Service und Transfer und ist übrigens der erstplatzierte aus 2012.

Der Flughafen Amsterdam Schiphol vertritt den europäischen Kontinent auf Platz drei. Darauf folgen Hong Kong und Peking in China.

In der Top Ten ist auch ein deutscher Flughafen dabei. Am Flughafen München soll es das beste Essen geben. Jedenfalls sorgen 45 Caterer rund um den Flughafen für ein reichliches gastronomisches Angebot.

Möchten Sie außerdem am Morgen ausgeruht in den Flieger steigen, finden Sie in Laufweite zum Flughafen München eins der besten Airporthotels. Das Kempinski Hotel verwöhnt seine Gäste unter anderem mit einem umfangreichen Wellnessangebot.

Ganze fünf Plätze hinter München liegt der Flughafen Frankfurt. Zwar stieg der Rhein-Main-Flughafen in der Gunst seiner Fluggäste, konnte jedoch nicht unter die zehn ersten gelangen. Zur Verbesserung des Images mag die Terminalerweiterung durch den Flugsteig A-Plus beigetragen haben.

Die Sieben gehört dem Flughafen Zürich in der Schweiz. Seine Gäste vertrauen ihm vor allem bei der Gepäckbeförderung. Allerdings – wie könnte es bei den Eidgenossen auch anders sein – ist der Service am Flughafen teuer. Drücken Sie daher alle Zusatzkosten. Sollten Sie z. B. mit dem Auto zum Flughafen reisen, müssen Sie nicht unbedingt am Terminal parken. Parken Sie lieber etwas außerhalb des Flughafens Zürich, aber dafür günstiger. Das gesparte Geld können Sie gerade im Urlaub gut gebrauchen. Sie können private Flughafen-Parkplätze in Zürich auch ganz einfach online bei uns reservieren. Den Shuttleservice gibt’s gratis dazu.

Über Europa nach Amerika. Als einziger nordamerikanischer Airport kommt Vancouver unter die ersten zehn und landet auf Platz acht. Den Kanadiern folgt Tokio mit dem saubersten Flughafen der Welt.

London Heathrow verbessert sich um einen Platz auf Rang zehn. Gehen Sie auch gerne mal vor Ihrer Weiterreise am Flughafen shoppen? Nach Meinung der befragten Passagiere ist der Flughafen Heathrow nämlich der richtige Ort dafür. Europas größter Airport besitzt vier Terminals, wobei Terminal 5 das neueste ist.

In diesem Ranking haben die asiatischen Flughäfen eindeutig die Nase vorn. Europäische Airports machen ebenfalls einen guten Eindruck. Flughäfen dienen primär dazu, mit dem Flugzeug von A nach B zu kommen. Aber das ist nicht alles. Als Passagier wissen Sie bei einem Flughafen-Aufenthalt Service, gutes Essen, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten durchaus zu schätzen.

Pauschalreise jetzt planen

Trotz Winterferien in den Bergen oder Ostern am Strand gilt der Sommer immer noch als wichtigste Reisezeit. Eile ist nun allen geboten, die ihren Jahresurlaub zwischen Juni und September legen.

Doch: Wie geht man bei Recherche und Buchung vor? Eine Reise organisieren ist kein Kinderspiel. Reiseziel, Flug, Transfer und Hotel wollen erst einmal gefunden werden. Bei dem Ganzen soll natürlich auch der Preis stimmen. Nach einem kleinen Exkurs geben wir folgend ein paar Hinweise zur Urlaubsplanung.

Der Engländer Thomas Cook erfand vor über 170 Jahren die Pauschalreise. Im Juli 1841 organisierte der Verleger eine kommerzielle Zugreise für 500 Personen, die alle dasselbe Ziel hatten.
Über ein Jahrhundert später mischte Josef Neckermann den deutschen Reisemarkt auf, indem er seit den 1960-er Jahren Flugreisen für den Durchschnittsverbraucher anbot. Die ersten großen Reisekataloge entstanden und gaben den Startschuss für den modernen Tourismus.

Heutzutage hat sich der Pauschaltourismus gefestigt. Werden mehrere Einzelleistungen einer Reise zu einem Paket zusammengeführt, so spricht man von einer Pauschalreise. Der Kunde bucht also seinen Urlaub aus einer Hand, ohne Flug, Hotel und sonstiges auf eigene Faust zusammensuchen zu müssen. Dies wäre bei einer Individualtour der Fall.

Gezielte Reisevorbereitung

Wer erste Anregungen sucht oder bereits konkrete Vorstellungen vom Sommerurlaub hat, kann sich auch heute im Jahr 2013 noch im Reisebüro umhören. Schließlich genießen dessen Mitarbeiter hierzulande viel Vertrauen.
Reisekataloge können mittlerweile nicht mehr das vollständige Angebot abbilden und setzen nurmehr Schwerpunkte. Allerdings geben sie durchaus einen ersten Überblick. Auch entwickeln sich die Preise rasant. Damit wären wir schon bei der Onlinesuche. Im Internet ist die Auswahl groß und die Preise sind weitgehend aktuell. Es kann sich lohnen, die schnelllebige Preisentwicklung über einen gewissen Zeitraum hinweg zu beobachten.

Buchungsportale und Reiseanbieter liefern sich im Netz ein Wettrennen um die Gunst der Verbraucher. Diese sollten erst mal vergleichen, bevor sie zuschlagen.
Jetzt z. B. hier einen Reisepreisvergleich machen.
Worauf kommt es aber beim Vergleich an?
Reiseinspirationen gibt es zur Genüge. Jedoch schadet es nicht, ein Ziel und die Reiseform im Kopf zu haben. Wie wäre es mit einem Strandurlaub auf den Balearen? Als traditionelles Lieblingsland der Deutschen landet Spanien immerhin auf Rang 4 im Travel & Tourism Competitiviness Report 2013 des Weltwirtschaftsforums. Im Länderranking werden Faktoren wie Verkehrsanbindung, Sicherheit und kultureller Reichtum berücksichtigt. Als Ferienland kann 2013 auch die Türkei punkten.

Bei der Preisabfrage kommt es neben dem Zielgebiet ebenso auf den Abflugsort und auf den Termin an. Je flexibler, desto besser. Schließlich bleibt die Unterbringung. Während die einen den Service eines Hotels schätzen, bevorzugen andere ein Bungalow, Ferienhaus oder eine Clubanlage. Wer im Urlaub gut verpflegt sein möchte, bucht gleich ein Hotel mit einem All Inclusive Angebot. Für die Auswahl mag ebenfalls die Hotelkategorie eine Rolle spielen.
Zusatzleistungen wie Reiseversicherungen, Mietwagen oder ein Flughafen-Parkplatz können den Haupturlaub sinnvoll ergänzen.

Das Internet eröffnet gerade in der Reisewelt neue Möglichkeiten. Sogenannte Kombireisen sind der letzte Schrei. Einzelne Bausteine mit tagesaktuellen Preisen werden hierbei zu einer kompletten individuellen Reise zusammengefügt. Allerdings mutet das Konzept für den Laien etwas kompliziert an und das Versprechen, günstiger zu sein, kann nicht immer eingehalten werden.

Frühbucher oder Last-Minute? Das ist die Frage. Die Zeiten, in denen Urlaubsreisen kurzfristig günstiger waren, scheinen vorbei zu sein. Zwar kann man immer noch Last Minute ein Schnäppchen schlagen, allerdings hält der Markt weniger Flüge auf Vorrat bereit. Wer langfristig plant, ist auf der sicheren Seite und spart die meisten Prozente.

Bleibt abschließend festzuhalten:

  • Badeurlaub mit allem Drum und Dran in Form einer Pauschalreise suchen und buchen
  • Preise und Leistungen auf einschlägigen Internetportalen vergleichen
  • Kriterien wie Flug, Ziel, Unterkunft und Verpflegung berücksichtigen und variieren
  • Bausteinreisen als Alternative in Erwägung ziehen
  • Früh buchen, bei Last Minute sorgfältig auswählen.

Wir wünschen viel Erfolg beim Vergleich der Preise. Jetzt im Frühling dürfte für den nächsten Urlaub einiges machbar sein.

Auf den Spuren von Papst Franziskus

“Habemus papam” hieß es vor einer Woche. Nach dem Rücktritt Benedikts XVI. im Februar haben 1,2 Milliarden Katholiken weltweit wieder einen neuen Papst. Weißer Rauch aus der sixtinischen Kapelle kündigte am Abend des 13. März 2013 die Wahl des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio zum 266. Papst an. Am gestrigen Dienstag war die offizielle Amtseinführung, zu der 130 Delegationen empfangen wurden. Eine Viertelmillion Menschen wurden erwartet. Auch an Ostern werden zahlreiche Gläubige in die Vatikanstadt pilgern, um der Predigt von Papst Franziskus zu lauschen.

Zur Papstaudienz nach Rom reisen? Sämtliche Reiseveranstalter organisieren Gruppentouren mit eben diesem Inhalt. Auch sonst ist der Vatikan immer einen Besuch wert. Wer sich ohnehin gerade in Rom aufhält, kann beides gleich miteinander verbinden.

Wissenswertes über den Vatikan

Der kleinste Staat der Welt verdankt seinen Namen der Lage am vatikanischen Hügel, der sich am rechten Ufer des Tiber erhebt. Der europäische Zwergenstaat Vatikan ist seit 1929 aufgrund der Lateranverträge unabhängig und bildet eine Enklave inmitten von Rom. Ca. 830 Einwohner kommen hier auf 44 Hektar Fläche. An Infrastruktur verfügt der Kleinstaat unter Anderem über Rundfunk und Fernsehen, eine Post und eine Apotheke.

Kern ist der von Touristen frequentierte Petersplatz. Der dortige 132 m hoch emporragende Petersdom ist als eine der weltgrößten Kirchen von zentraler Bedeutung für die römisch-katholische Glaubensgemeinschaft. Der Papst hält dort seine Messen ab und in seinem Inneren finden 60.000 Menschen Platz.
Ein weiteres Wahrzeichen sind die Vatikanischen Gärten. Sie nehmen etwa die Hälfte des Gebiets der Vatikanstadt ein und wurden ursprünglich als Rückzugsort für die Päpste angelegt. Zuweilen konnten sie besichtigt werden, zurzeit dürfen Besucher jedoch nicht hinein.

Wer die gesammelten Kunstwerke der Päpste aus der Nähe bewundern möchte, sollte eine Führung in den Vatikanischen Museen mitmachen. Museumsbesucher können auch die sixtinische Kapelle besichtigen. Die Museen öffnen regulär von Montag bis Samstag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr, wobei der letzte Einlass um 16:00 Uhr ist.

Der Preis für eine Eintrittskarte liegt voll bei 16 €, ermäßigt bei 8 € und für Schüler bei 4 €. Für ausgewählte Personengruppen ist der Eintritt frei. Führungen reichen von didaktisch bis interaktiv. Das Programm umfasst angepasste Führungen für Gehörlose oder Blinde ebenso wie für Familien.
Wer Lust auf eine Visite in der Vatikanstadt verspürt, sollte die Anreisemöglichkeiten abwägen.

Alle Wege führen nach Rom

Den Vatikan sehen heißt nach Rom Reisen. Dazu bestehen aus Deutschland gleich mehrere Möglichkeiten.

Gerade bei Gruppenreisen sind Busfahrten weit verbreitet. Eurolines betreibt Buslinien nach Rom (Bahnhof Tiburtina) aus vielen deutschen Städten. Ab Frankfurt am Main dauert die Fahrt z. B. ca. 15 Stunden. Für vergleichsweise niedrige Fahrpreise nehmen viele Reisende die längere Fahrzeit gerne auf sich.

Für Reisegruppen eignet sich ebenso der Zug. Die meisten Züge fahren bis zum Bahnhof Roma Termini.

Folgende Bahnstrecken werden bedient:

  • München, Innsbruck, Brenner, Verona und Bologna
  • Basel, Brig, Simplon Mailand
  • Basel/Lindau/Schaffhausen, Zürich, Gotthard, Mailand

Preise für Fahrkarten und Fahrzeiten variieren bei Zugtypen wie dem EuroCity oder dem CNL. Ab München Hauptbahnhof dauert die Zugfahrt nach Rom durchschnittlich zehn Stunden.

Will man individueller zum Reiseort gelangen, nimmt man am besten das eigene Auto. Auf der Fahrt nach Italien dienen Österreich oder die Schweiz als Durchreiseländer. In Italien selbst sind die meisten Autobahnen gebührenpflichtig.
Hier skizzieren wir zwei Hauptrouten bis nach Rom:

  • Über Gotthard/S. Bernardino nach Chiasso, dort über die Grenze. Richtung Mailand, über die Tangenziale Ovest Richtung Bologna, Florenz bis nach Rom.
  • Über den Brenner an Bozen und Verona vorbei Richtung Bologna, ab Florenz über die Strada del Sole auf die Ringautobahn G.R.A. um Rom, eine der drei Zufahrten nehmen.

Aber Vorsicht! Die Römer folgen teils eigenen Verkehrsregeln und der Straßenverkehr erfordert doch etwas Übung.

Das schnellere Verkehrsmittel ist in jedem Fall das Flugzeug. Lufthansa und alItalia fliegen direkt ab München und Frankfurt. Die Flugzeit von München bis Rom Leonardo da Vinci in Fiumicino beträgt ca. anderthalb Stunden. Von Frankfurt aus dauert der Flug ca. 15 Minuten länger, ab Düsseldorf fliegt man knapp 2 Stunden.

Wer den Komfort am Fliegen schätzt, sollte allerdings seinen Flughafen-Parkplatz in Deutschland noch vor der Abfahrt reservieren. Das spart Zeit und vor allem Geld.

In Rom angekommen, dürfen Privatpersonen die Vatikanstadt nur zu Fuß betreten. Die U-Bahnlinie A fährt zumindest in die Nähe.
Gute Reise oder auch: Bonum iter!

Entdecken Sie die französische Mittelmeerküste

Mit ihrem ganz eigenen Charme verzaubert die französische Mittelmeerküste Touristen aus aller Welt. Kein Wunder, scheint hier doch die Sonne vom Frühling bis hin zum späten Herbst. Die malerische Bucht erstreckt sich zwischen dem westlich gelegenen Languedoc-Roussillon und der Region Provence-Alpes-Côtes d’Azur im Osten und ist durch faszinierende Kontraste geprägt.

Der südliche Zipfel der Küste – Languedoc-Roussillon

In ihrem Süden reicht die französische Mittelmeerküste mit der Region Languedoc-Roussillon bis an die spanische Grenze heran. Hier ist das Landschaftsbild geprägt von zerklüfteten Felsen, weiten Dünen und bewaldeten Hügellandschaften.

http://www.youtube.com/embed/cx2_r59HmR0

An etwa 200 Kilometer langen Traumstränden können Urlauber rund 300 Tage Sonne im Jahr genießen und auf spannende Entdeckungsreisen gehen. Denn in dieser Hinsicht hat die französische Mittelmeerküste viel zu bieten. So lohnt sich nicht nur eine Besichtigung des majestätischen Äquadukts "Pont du Gard", sondern auch der Besuch einer Tropfsteinhöhle oder ein Ausflug in ein altes Fischerdorf.

Wer die Region wirklich kennenlernen möchte, sollte folgende Sehenswürdigkeiten nicht verpassen:

  • zur höchsten Brücke der Welt, dem Viadukt von Millau
  • zur größten europäischen Festungsanlage Carcassonne
  • zum Canal du Midi

Und wer einen individuellen Aufenthalt planen möchte, kann hier ein Ferienhaus in Languedoc-Roussillon günstig buchen. Die Ferienhäuser an der französischen Küste vermitteln durch ihren mediterranen Stil ein ganz besonderes Urlaubserlebnis.
Doch auch nachts hat die französische Mittelmeerküste viel zu bieten. In der Region Languedoc-Roussillon findet das rege Nachtleben vor allem in der Hauptstadt Montpellier statt, wo unter anderem das in einer alten Kirche untergebrachte Rockcafé "Le Rockstore" einen außergewöhnlichen Abend garantiert. Ordentlich gefeiert wird aber auch in Nîmes oder Gruissan.

Die Hochburg der Kultur und Geschichte – Provence-Alpes-Côte d’Azur

Mit Provence-Alpes-Côte d’Azur hat die französische Mittelmeerküste auch in ihren östlichen Gefilden einiges zu bieten. So befindet sich hier nicht nur der französische Grand Canyon, die Verdonschlucht, sondern auch das "Château Grimaldi", der Papstpalast und der "Arc de Triomphe" in Orange.

Weitere beliebte Sehenswürdigkeiten sind:

  • das Amphitheater in Arles
  • der Palais Masséna in Nizza und
  • die Römerstadt Vaison-la-Romaine

Nicht nur die eigentümliche Landschaft der Provence-Alpes-Côte d’Azur, sondern auch die Metropolen der Region sind einen Besuch wert. In den touristischen Hochburgen

  • Marseille,
  • Avignon und
  • St.Tropez

tobt das Nachtleben.

Marseille ist auch eine der europäischen Kulturhauptstädte 2013:

http://www.youtube.com/embed/clK26Sv5n3w

Wer es lieber ruhig mag, kann sich zur zahlreiche kleine Buchten umfassenden "Côte Bleue" begeben und fantastische Einblicke in die Unterwasserwelt genießen.

Vielseitiges Frankreich

Die französische Mittelmeerküste ist reich an Sehenswürdigkeiten und präsentiert sich mit unterschiedlichen Seiten: Hier gibt es nicht nur Kultur, sondern auch ein schillerndes Nachtleben. Wer diese Landschaft in all ihren Facetten erkunden möchte, sollte einen längeren Ausflug planen und dabei auch in die ländlicheren Regionen vorstoßen. Es lohnt sich! Denn die französische Mittelmeerküste ist einfach unvergesslich schön!

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.france.fr/de

http://www.leviaducdemillau.com/en_index.php#/accueil/

http://www.swr.de/schaetze-der-welt/carcassonne/-/id=5355190/nid=5355190/did=5979696/lwg5r0/index.html

http://www.ot-montpellier.fr/de/

http://www.marseille.fr/sitevdm/versions-etrangeres/german–marseille-entdecken

http://www.ot-avignon.fr/

Tourismusbörse und Partnerland Indonesien locken Sonnenhungrige

Nach dem meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März zeigt sich uns endlich die Sonne. Hinter uns liegt laut Messungen des Deutschen Wetterdiensts (DWD) der dunkelste Winter seit 1970. Während für die Zeit von Dezember bis März 160 Sonnenstunden als normal gelten, haben wir nicht einmal 100 abbekommen. Dabei brauchen wir das Sonnenlicht zur Regulierung des Hormons Melatonin, das für unseren Tag-Nacht-Rhythmus zuständig ist. Folge des Lichtmangels: Wir fühlen uns müde oder gar antriebslos. Damit sollte es dank der frühlingshaften Sonnenstrahlen erst einmal vorbei sein. Wer sein Gemüt mit ein paar Reiseideen aufhellen möchte, hat am Wochenende hierzu Gelegenheit.

Reiseinspirationen auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin

Die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB) öffnet vom 6. Bis zum 10. März 2013 zwischen 10:00 und 18:00 Uhr ihre Pforten.

Sie ist die weltweit größte Ausstellung für die Touristik, an der Reiseveranstalter, Fluggesellschaften und Hotels teilnehmen. Die ITB wird seit 1966 einmal im Jahr veranstaltet.

Einige Eckdaten dazu:

  • Ausstellungsfläche: 160.000 qm
  • Aussteller: ca. 10.000
  • Besucher: ca. 170.000

Zunächst treffen dort die Männer und Frauen vom Fach aufeinander, um sich im Gespräch über Geschäftliches auszutauschen. Diesmal wird Bundeskanzlerin Angela Merkel die Veranstaltung eröffnen. Am Wochenende 9/10. März stehen die Ausstellerhallen auf dem Gelände der Messe Berlin auch privaten Besuchern offen. Die Tageskarte kostet für sie zwischen 8,0 und 14,50 €. Das Ticket ist online günstiger als an der Kasse. Außerdem haben Schüler und Studenten ermäßigten Eintritt. Kinder bis 14 Jahre kommen in Begleitung ihrer Eltern kostenlos aufs Gelände.

Wie steht’s mit der Anreise? Autofahrer erreichen die Messe wie folgt:

  • Stadtautobahnen bis Dreieck Funkturm
  • Ausfahrt “Messedamm”.

Insgesamt stehen in der Umgebung 12.000 Parkplätze zur Verfügung. Anstatt mit dem Auto gelangt man auch mit dem Zug und den öffentlichen Verkehrsmitteln ans Ziel. Haltestellen für S-Bahn, U-Bahn und Busse befinden sich in der Nähe. Die Anbindung an die Flughäfen Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld ist ebenso gut wie zum Berliner Hauptbahnhof.

Einmal auf der ITB, gilt es zunächst sich zu orientieren. Sage und schreibe 180 Länder und Regionen stellen sich hier vor. Deshalb liegt die geografische Einteilung der Hallen nahe. Daneben kann sich der Messebesucher auch thematisch leiten lassen.

Einige Aussteller verkaufen ihre Angebote diesmal direkt an ihrem Stand. 16 Shops von Reisebüros werden am Wochenende geöffnet sein.

Wer sich für fremde Kulturen begeistert, erste Eindrücke für das nächste Reiseland sammeln oder Trends im Tourismus aufspüren möchte, ist auf der ITB goldrichtig. Showeinlagen wie Musik und Tanz gehören zum Unterhaltungsprogramm.

Auf jeder ITB steht ein Land im Mittelpunkt. Diesjähriger Partner ist Indonesien.

Indonesien im Porträt

Der Landesname geht auf das Altgriechische zurück. Das Wort Indonesien ist eine Verbindung aus Indo > Indien und Nesos > Insel. Tatsächlich ist Indonesien mit 1.904.569 km² der größte Inselstaat der Erde. Zudem ist Indonesien das viertgrößte Land auf dem Globus und seine Inseln liegen beiderseits des Äquators, was zu immer tropischem Klima führt. Gut die Hälfte der rund 238 Mio. Einwohner lebt auf der Insel Java. Dort befindet sich die Hauptstadt Jakarta, die es auf 10 Mio. Einwohner bringt. Größtenteils gehört Indonesien zum asiatischen Kontinent, hat aber auch Anteil am australischen Erdteil.

Indonesiens Hauptinseln sind:

  • Sumatra
  • Java
  • Borneo
  • Sulawesi
  • Neuguinea.

Nach der portugiesischen Entdeckung war Indonesien seit ca. 1600 niederländische Kolonie. Nach dem Zweiten Weltkrieg erklärte die Republik Indonesien ihre Unabhängigkeit, welche die Niederlande 1949 auch durch amerikanischen Druck anerkannte.

Zur Einreise wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt, wobei die Behörden nach der Landung ein Visum für 30 Tage erteilen. Wer einen längeren Aufenthalt beabsichtigt, sollte sich mit der Botschaft von Indonesien in Verbindung setzen.

Im Jahresverlauf teilt sich das Klima grundsätzlich in eine Regen- und eine Trockenzeit. Als ideal gilt verbreitet die Reisezeit zwischen Mai und September.
Das stark zergliederte Indonesien erstreckt sich über drei Zeitzonen:

  • westindonesische Zeit: MEZ +6 h
  • zentralindonesische Zeit: MEZ +7 h
  • ostindonesische Zeit: MEZ +8 h

Indonesien hat einiges zu bieten. Die Korallenriffe sind ein Blickfang für jeden Taucher. Die Wellen am indischen Ozean lassen das Herz jedes Surfers höher schlagen. Gut erschlossene Wanderwege, Regenwälder und eine reiche Flora und Fauna auf zahlreichen Naturschutzgebieten locken Wanderlustige an. Zunehmend erfreut sich der Golfsport in tropischer Kulisse an Beliebtheit.

An Sonnenlicht jedenfalls wird es im Indonesien-Urlaub nicht mangeln.

Ein halbes Jahrtausend Florida

Florida wird 500. Zum Jubiläum des Sunshine State stellen wir Wissenswertes rundum das Paradies im Südosten der USA zusammen.

Der Spanier Juan Ponce de León entdeckte Florida um die Osterzeit 1513. Nachdem er dort eine blühende Ostküste am Atlantik vorfand, benannte er dieses Fleckchen Erde nach dem Spanischen “Pasqua Florida”, was eine Wortzusammensetzung aus Ostern und Blumenfest ist. Es folgten Jahrhunderte abwechselnder spanischer, französischer und britischer Besiedlung. Ab 1810 begann Zug um Zug die Amerikanisierung des Gebiets, bis Florida schließlich im Jahr 1845 zum 27. Bundesstaat der USA wurde. Zunächst einmal ein paar weitere Fakten zur Landeskunde:

  • Fläche: 170.304 km²
  • Einwohnerzahl: 18.801.310 Mio.
  • Hauptstadt: Tallahassee
  • Zeitzonen: Eastern (6h vor deutscher Zeit) und Central (7h vor deutscher Zeit)

Im Osten umgibt der Atlantik den Bundesstaat, im Süden und Westen erstreckt sich der Golf von Mexiko. Florida besteht aus dem Festland Florida Panhandle und der Florida-Halbinsel. Die Inseln im Süden heißen Keys. Die Florida Keys sind die bekannteste Inselgruppe und sind über 42 Brücken miteinander verbunden. Bereits der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway wusste um die Vorzüge der äußeren Insel Key West, wo er seit 1928 für vier Jahre logierte. Heute ist sein Wohnsitz ein Museum.

Key West ist der äußerste Punkt der kontinentalen USA und lediglich 150 km trennen es von Kuba.

Florida wird durch subtropisches Klima im Nordwesten und tropisches Klima im Rest bestimmt. Dadurch bleibt es das ganze Jahr über warm. Allerdings können zwischen Juni und November Stürme – als Hurricanes bekannt – heraufziehen.

Besuchermagneten

Angenehme und sonnige Temperaturen, schöne Sandstrände, weitläufige Nationalparks und unterhaltsame Freizeitparks locken Touristen aus aller Welt nach Florida. Der Sunshine State verfügt allein über 1.700 km Strand. Jährlich kürt Stephen Leatherman alias Dr. Beach die zehn besten Strände Amerikas. Auf der Liste für 2012 stehen gleich zwei aus Florida:

  • St. George Island State Park Florida panhandle
  • Cape Florida State Park Key Biscayne.

Außerdem kennen wir Orte wie Daytona Beach oder Palm Beach bereits aus Fernsehserien und möchten am liebsten auch einmal dort hinfahren. Allerdings hat Florida mehr zu bieten als Badeurlaube. Als sehenswerte Metropolen scheinen Miami mit seinem Stadtstrand, Orlando und Tampa erwähnenswert zu sein.
Naturfreunde werden in Florida auf eine reiche Flora und Fauna stoßen. Diese lässt sich am besten in einem der Nationalparks entdecken. Die Sümpfe der Everglades beherbergen hunderte von Tierarten darunter Alligatoren, Krokodile, Flamingos, Schildkröten und Waschbären. Bei einigen Bewohnern der Everglades wie dem Alligator ist äußerste Vorsicht geboten. Nationalparkbesucher sollten genügend Abstand wahren und die Tiere niemals füttern.

Ganz in Kontrast zum Abenteuer in freier Natur stehen die Shows in einem der vielen Vergnügungsparks gerade in der Umgebung von Orlando. Die Rede ist von Themenparks wie Seaworld, Disney World Resort, Universal Studios oder Busch Gardens Afrika an der Tampa Bay.

Reisemöglichkeiten nach Florida

Wer sich für einen Florida-Urlaub interessiert, sollte sich rechtzeitig um einen Flug von Deutschland aus nach Miami oder Orlando kümmern. Die Fluggesellschaften Lufthansa und United Airlines bieten Direktflüge ab Frankfurt und Düsseldorf. Die Reisezeit liegt beim Hinflug bei ca. 10-11 Stunden, während der Rückflug ca. zwei Stunden kürzer ist. Die Alternative sind Flüge mit Zwischenstop am jeweiligen Drehkreuz der Gesellschaft. Zwar verlängern Umstieg und Aufenthalt die Flugreise, aber dafür sind die Tickets zumeist günstiger. Außerdem können so auch kleinere Flughäfen wie Daytona Beach, Fort Lauderdale oder Key West angeflogen werden.

Sind Flug und Hotel gebucht, kann sich der Urlauber mit der Flughafenanreise befassen. Wer am liebsten mit dem Auto zum Flughafen Frankfurt fährt, sollte dies nicht tun ohne vorher die Parkangebote verglichen zu haben. Beim Preis, der Sicherheit und den Servicestandards können sich bei den Parkmöglichkeiten Unterschiede ergeben. Nachdem Reisen in die USA zumeist einen längeren Aufenthalt implizieren, sollten Reisende den Parkplatz nicht dem Zufall überlassen. Denn nichts ist schlimmer, als vor Abflug unter Zeitdruck einen Parkplatz zu suchen und sich um eine laufende Parkuhr zu sorgen. Hilfe gibt’s im Netz. Hier kann man sich seinen Flughafen-Parkplatz schon ansehen und reservieren, bevor man am Flughafen steht. Dies hilft, die Reise ein Stück weit angenehmer zu gestalten.

Zu guter letzt sollte sich jeder Floridabesucher über die Einreisebestimmungen in den USA erkundigen. Deutsche Staatsangehörige können sich bis zu 90 Tage visafrei im Land aufhalten, müssen sich aber bis 3 Tage vor Abflug bei der ESTA registrieren und eine Gebühr entrichten.

Türkisblaues Meer, reiche Natur und viele Attraktionen sind Grund genug, Florida zum 500. Jahrestag zu bereisen.

Reisehunger der Deutschen ungebrochen

Die Stiftung für Zukunftsfragen hat ihre 29. Tourismusanalyse veröffentlicht. Darin wird das Reiseverhalten der Bundesbürger 2012 untersucht und eine Prognose für den diesjährigen Reisemarkt abgegeben. Die repräsentative Studie liefert Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie viel wird gereist?
  • Wie alt ist die Zielgruppe?
  • Welches sind die beliebtesten Reiseziele?
  • Wie lange verreisen deutsche Touristen?
  • Was kosten die schönsten Wochen des Jahres?
  • Wohin geht der Trend für 2013?

Laut dieser Studie war letztes Jahr knapp mehr als die Hälfte der Bundesbürger im Urlaub.
Das Reisen scheint es der Generation von 50 bis 65 Jahren besonders angetan zu haben. Jedenfalls packte 2012 die Hälfte aller Bürger ab 55 Jahren die Koffer und war auf und davon. Ab 75 Jahren verreiste immerhin jeder dritte mindestens einmal pro Jahr. Den sogenannten Best Agern werden genügend Zeit, das nötige Geld und nicht zuletzt der Spaß am Urlaub nachgesagt.
Am liebsten verreisen die Deutschen mittlerweile im eigenen Land. Bayern und die Ostsee konkurrieren um die Spitze. Soll es mal ins Ausland gehen, so fliegen die Bundesbürger am liebsten nach Spanien und steuern dort bevorzugt die Balearen an. Allerdings gehört das westeuropäische Land auch wegen der höheren Flugpreise zu den vergleichsweise teueren Reiseländern. Platz 2 der Lieblingsdestinationen belegt Italien, das auch günstiger zu erreichen ist. Die Türkei schließt zu Griechenlands Ungunsten auf und holt mit unterdurchschnittlichen Preisen Touristen ins Land.
Unterdessen sinkt die Verweildauer am Urlaubsort seit Jahren stetig. Inzwischen dauert der Urlaub im Durchschnitt nur mehr 12 Tage. Vor 20 Jahren machten die Deutschen noch 4 Tage länger Urlaub. Dies kann zum einen mit der wirtschaftlichen Situation zusammenhängen, zum anderen aber auch mit der Entfernung zum Reiseziel. Je kürzer die Anfahrt, desto weniger lang halten sich Reisende an ihrem Urlaubsort auf. Deutschlandurlauber bleiben knapp zehn Tage. Drei Tage mehr werden es bei Reisen ins europäische Ausland. Wen es in die Ferne zieht, der nimmt sich ungefähr zweieinhalb Wochen Zeit.
Was ist den Deutschen ihr Urlaub wert? In der letzten Saison haben sie dafür durchschnittlich 1.093 € ausgegeben und somit 80 € mehr als im Vorjahr investiert. Dabei reichten die Preise von 777 € für einen Inlandstrip, über 1136 € für das europäische Ausland, bis zu 1.954 € für eine Fernreise. Darin enthalten waren Kosten für:

  • Reise (Flug, Zug- oder Autofahrt)
  • Unterkunft (Hotel, Ferienwohnung)
  • Sonstiges (Ausflüge, Restaurantbesuche, Trinkgelder oder Eintrittskarten.

Bei Flugreisen wären auch Ausgaben für Parkgebühren am Flughafen denkbar. Wer einen weiten Weg zum nächsten Flughafen hat, ist oft auf den PKW angewiesen und braucht einen Parkplatz für die Dauer des Urlaubs. Wehe dem, der erst einmal die Flughafenumgebung nach einem freien Parkplatz absuchen muss oder dem die Parkmöglichkeiten am Terminal zu teuer sind. Wenige kennen preiswerte und bequeme Alternativen wie Parken und Fliegen. Auf diesem Onlineportal können Urlaubsreisende ihren Flughafen-Parkplatz finden und reservieren. Transfers zum Terminal und zurück sind zumeist kostenlos.
Wie sieht es 2013 mit dem Reisen aus? Bislang hat jeder Dritte vor, eine Urlaubsreise von mindestens 5 Tagen zu unternehmen. Dies spricht für die anhaltende Reiselust. Ein weiteres Drittel ist unschlüssig und wartet noch auf die richtige Gelegenheit. 22 Prozent der Befragten werden in diesem Jahr wohl ihren Urlaub daheim genießen.

ISPO Munich öffnet ihre Pforten

In wenigen Tagen ist es so weit. In München startet die internationale Fachmesse für Sportmode und Sportartikel ISPO in München. Die Ausstellung ist der richtige Ort für alle aus der Sportbranche, die sich neue Ski- und Outdoorausrüstungen ansehen oder einfach den letzten Schrei bei Sportbekleidung und Turnschuhen mitbekommen möchten. In Deutschland wird die ISPO Munich seit 1970 jedes Jahr im Winter abgehalten. Im Folgenden nun eine kleine Skizze:

  • Wann? 3.02.-6.02.13
  • Wo? Neue Messe München
  • Wer? 3.200 Aussteller und 80.000 Fachbesucher aus 100 Ländern.

Tickets gibt es im Internet oder an der Kasse vor Ort. Wer sich zu einem Messebesuch entschließt und außerhalb Münchens wohnt, sollte seine Reisemöglichkeiten vergleichen.

Nach München fahren oder fliegen

Die Messe München liegt günstig und ist daher mit dem Auto, Zug oder Flugzeug erreichbar. Eine gewisse Entscheidungshilfe können liefern:

  • Der Preis,
  • die Reisezeit,
  • der Komfort,
  • die Anbindung vor Ort.

ISPO-Gäste können ein Special der Deutschen Bahn in Anspruch nehmen, bei dem sie einen einheitlichen Preis bezahlen. An welchem deutschen Bahnhof sie zusteigen, spielt dabei keine Rolle und das Reiseziel ist immer München Hauptbahnhof. Innerhalb des Specials unterscheidet sich der Preis lediglich bei Zugbindung oder beim flexiblen Modell bzw. ob der Reisende 1. Oder 2. Klasse fährt. Der Tarif gilt für die Fernzüge ICE, IC und EC. Am Hauptbahnhof angekommen, geht es entweder mit dem Taxi, mit dem Mietwagen oder mit der U-Bahn weiter. Die Fahrt mit der Linie U2 Messestadt-Ost dauert ca. 20 Minuten.
Einen vergleichbaren Tarif hat die Lufthansa für Passagiere aufgelegt, die den Flughafen München ansteuern und im Anschluss die ISPO besuchen.
Fliegen ist auf die reine Reisezeit gesehen wohl der schnellste Weg. Je größer die Entfernung, desto eher lohnt sich ein Flug im Vergleich zur Zugfahrt.
Während man in Frankfurt oder Stuttgart genau überlegt, ob man in den Zug oder ins Flugzeug steigt, scheint der Fall in Düsseldorf oder Hamburg eindeutiger. Wer wegen der ISPO nach München fliegt und vom Wohnort oder Arbeitsplatz aus mit dem Auto zum Flughafen fährt, sollte sich vor Ort einen Flughafen-Parkplatz organisieren. Eine Parkdauer von mehreren Tagen kann am Flughafen schließlich teuer werden. Muss aber nicht. Wer es richtig anstellt, reserviert einen sicheren PKW-Stellplatz in Flughafennähe bei Parken und Fliegen und spart sich unnötige Parkgebühren. Ein Shuttle zum Flughafen ist fast immer kostenlos dabei. Letztlich ist eine Buchung im Internet wesentlich komfortabler, als am Flughafen nach einem passenden Parkplatz Ausschau zu halten. Schon mal ein Stressfaktor weniger.

Was ist mit dem Morgenmuffel, der die erste Maschine nach München erwischen muss? Dem sei geraten, zuvor im Flughafen-Hotel zu übernachten. Dort bekommt er für den Übernachtungspreis auch noch den Parkplatz und einen Flughafen-Transfer.

Vom Münchner Flughafen aus verkehren teilweise Shuttlebusse zur Messe. Alternativ können Messebesucher ein Taxi nehmen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Mit S-Bahn und Bus bzw. U-Bahn beträgt die Fahrzeit ca. eine Stunde.

Manch einer wird trotz Spritkosten oder Stau nicht auf sein Auto verzichten und erreicht das Messegelände schnell über die Autobahn A94.
Wie auch immer ISPO-Interessierte ihr Reiseziel erreichen: Die Sportmesse bietet auch diesmal neues auf allen Gebieten. Eines der vielen Highlights sind Außenkameras für das Smartphone, die ohne weiteres Skiabfahrten oder Snowboardtouren aufnehmen können…

Wintereinbruch am Flughafen Frankfurt und München

Letzte Woche hat sich der Winter in Deutschland zurückgemeldet. Mit Schnee und Eis im Gepäck behindert er vor allem den Verkehr. Spiegelglatte Fahrbahnen sowie Zug- und Flugausfälle sind die Folge… Zwar bleibt es winterlich, jedoch könnte sich die Verkehrslage allmählich entspannen.

Süddeutschland war als erstes an der Reihe. Bereits Mitte letzter Woche fiel genügend Schnee, um Winterdienste in Bayern auf Trab zu halten. Daraufhin legte am Wochenende Blitzeis gesamte Autobahnabschnitte in Baden-Württemberg lahm und führte zu Unfällen. Der Eisregen brachte den Flughafen Frankfurt stundenweise zum Erliegen.

Der Start in die neue Woche verlief kaum entspannter. Neue Schneefälle verhinderten zahlreiche Abflüge. So mussten am Montag in Frankfurt ca. die Hälfte aller Starts abgesagt werden.

Fluggäste waren teilweise gezwungen, in der Nacht auf Feldbetten am Flughafen Frankfurt zu kampieren. Unterdessen kämpfen Schneepflüge und Enteisungskommandos auf den Start- und Rollbahnen darum, den Flughafenbetrieb aufrecht zu erhalten. Auch am heutigen Dienstag hinterlässt der Winter seine Spuren. Am Flughafen München sind bereits 126 Flüge annulliert worden.

Tipps für Flugreisende

Wer zurzeit in den Urlaub oder zu einem Geschäftstermin fliegt, sollte für das Winterchaos bereit sein.

Zunächst gilt:

  • Informationen bei der Fluggesellschaft einholen,
  • ggf. auf ein alternatives Verkehrsmittel wie die Bahn ausweichen.

Wer unbedingt fliegen muss oder möchte, sollte auf jeden Fall genügend Zeit für Anreise und Check-in einplanen. Angesichts des Wetters tun Autofahrer gut daran, vorab ihre Parkmöglichkeiten zu prüfen. Kaum jemand dürfte die Lust geschweige denn die Zeit haben, nach einer langen Autofahrt bei Eis und Schnee noch nach einem freien Parkplatz am Flughafen Frankfurt oder München zu suchen. Einfacher dagegen hat es, wer seinen Stellplatz online reserviert.

Angenehmer Nebeneffekt: Der vorausgebuchte Flughafen-Parkplatz ist oft der günstigere. Dabei können Flugreisende wählen zwischen:

  • dem klassischen Parkplatz draußen,
  • dem Stellplatz im Parkhaus bzw. in der Tiefgarage.

Bei den aktuellen Witterungsbedingungen dürften sich PKW-Besitzer vorzugsweise für überdachte Parkplätze entscheiden. Dort bleibt das Auto über den Urlaub hinweg eisfrei und muss nicht erst freigeschaufelt werden. Für unsere Kunden ist ein Transfer zum Flughafen und zurück zum nahen Parkplatz bereits inklusive.
Reisende brauchen dieser Tage viel Geduld. Da schadet es nicht, einen Tag vor dem voraussichtlichen Abflug zu starten und erst einmal eine Nacht im warmen Hotelzimmer am Flughafen zu entspannen. Eine allzu frühe Abfahrt in Richtung Flughafen wird damit überflüssig und nach einem ausgiebigen Frühstück fällt das Warten am Terminal leichter. Bei den meisten Hotels in Flughafenumgebung sind Parken und Transfers im Übernachtungspreis dabei.
Bleibt letztlich nur auf milderes Reisewetter zu hoffen.